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Über 50 % der Smartphone-Besitzer sind immer online

Eine Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. die von TNS Infratest durchgeführt wurde belegt, dass die Nutzung von mobilen Handys immer normaler wird. Wenn 67 Prozent aller 20- bis 29-jährigen immer Online sind und Handwerksbetrieb auch diese Kunden erreichen wollen gilt es zu handeln.

Handwerksbetriebe müssen Handel!

Die Studie zeigt, dass insbesondre zu Hause gerne mal auf den Sofa Gegoogelt wird. Und dort haben auch Handwerksbetrieb die Chance den Kunden zu erreichen. Hier kann zum Beispiel Adwords-Werbung zielgerichtet geschaltet werden. Zielgerichtet heißt Lokal, da wo der Kunde wohnt. Eventuell ist auch Facebook-Werbung geeignet den Kunden anzusprechen.

Wenn Sie Fragen haben so steht Ihnen der Internetexperte, Jürgen Franke, mit seiner Internet-Agentur Handwerker ins Netz gerne zur Verführung.

Autor: Jürgen Franke

Jürgen Franke

Jürgen Franke von der Internetagentur Handwerker-ins-Netz.de aus Bonn auf dem E-Marketingday der IHK 2012.

Social Media, Apps, Google +, Mobiles Internet sind die Trends 2012.

Einen Tag voller Informationen über viele Themen rund um die Trends im Internet 2012, das war der E-Marketingday 2012 der Rheinischen IHK.


patrick_singer_googleWelchen Nutzen Handwerksbetriebe aus diesen, teilweise nicht neuen, Themen ziehen können, das galt es an diesem informativen Tag zu erfahren. Welche der Internettrends 2012 kann ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit einem entsprechenden Werbebudget umsetzen? Welchen der neuen Trends sollte er folgen? Was kann ein Handwerksbetrieb im Onlinemarketing überhaupt erreichen? Im Folgenden wird der Versuch gemacht, die auf dem E-Marketing Tag vorgetragenen Präsentationen so einzuordnen, dass der Handwerksmeister die Chance hat, selber zu entscheiden, was in seinem Betrieb geht.

Facebook, Twitter, Google +

All diese Kanäle können gut sein, mit dem Kunden zu kommunizieren. Was aber in den meisten Handwerksbetrieben sicher fehlt, ist ZEIT. Wer als Handwerker auf Facebook für sein Unternehmen eine Seite erstellt, muss davon ausgehen, dass er jeden Tag ca. 30 min. investieren muss. Und er muss sicherstellen, dass er mindestens eine Vertretung hat, will er nicht im Urlaub täglich nachsehen müssen, ob auf seiner Seite alles in Ordnung ist.

Positiv ist, dass diese Kanäle kostenlos sind und man gut mit dem Kunden in Kontakt kommen kann.

E-Mail Marketing:

Nur sinnvoll, wenn es ausreichend eigene gute Kunden mit E-Mailadressen gibt. Dann muss aber die Qualität stimmen. Hier ist weniger mehr!

Google, Suchmaschinen Marketing

Das ist eine Pflichtveranstaltung. Handwerker müssen beim googlen unter den für sie wichtigen Begriffen gefunden werden.

Google, Adwords Werbung

Durch die Möglichkeit der regionalen Adwords-Werbung kann auch mit einem kleinen Budget etwas erreicht werden. Ausführlich dargestellt wurde der Zusammenhang von der Qualität der Webseite in Bezug auf die Klickkosten. Je besser die Webseite und insbesondere die Inhalte in Bezug auf den Text der Werbung sind, umso geringer sind die Kosten.

Google, Google +

Google wird die Internetseiten, die viele Google+ Bewertungen haben, tendenziell bei der Suche auf vordere Plätze setzen. Google geht davon aus, dass gut bewertete Seiten für andere Suchende wertvoller und relevanter sind.

Apps

Wer eine eigene App erstellen will, muss sich vorher gut überlegen, welchen Nutzen diese App für den späteren Kunden haben soll. Hier sind viele Dinge zu beachten. Ohne eine gute Agentur geht nichts. Und 5stellig sind die Entwicklungskosten auf jeden Fall.

Wirtschaftsdienst Jürgen Franke gründet Internetagentur

Wappen-stadt-bonn-qelle-wikiEine Internetagentur speziell für Bonner Handwerksbetriebe wurde vom Handwerksmeister und Betriebswirt Jürgen Franke aus Bonn gegründet.

Als Handwerksmeister, der selber über 25 Jahre in einem Handwerksbetrieb gearbeitet hat, kennt er die Sprache von Handwerksmeistern und deren Mitarbeitern, aber auch den Kunden.  Er weiß auch, dass die Budgets von bodenständigen Betrieben anders sind, als die größerer mittelständischer Unternehmen mit 50 oder mehr Mitarbeitern.

Das Ziel des Projektes www.handwerker-ins-netz.de ist es, Handwerksmeistern die Möglichkeit zu bieten, sich über die Chancen eines guten Internetauftrittes zu informieren.  „Internetagenturen erreichen Handwerksbetriebe oft nicht, da sie eine Sprache sprechen, die nicht verstanden wird“ sagt Jürgen Franke. Er betreibt eine auf Internetmarketing für Handwerksbetriebe spezialisierte Agentur.   WEB-2.0, Google Places, Adwords Werbung, CRM-Systeme, SEO, Contentinhalte usw.,  all dies sind Begriffe, die einer handwerksspezifischen Übersetzung bedürfen“ so die Aussage von Jürgen Franke.

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