Juergen_Franke_Bonn

Jürgen Franke von der Internetagentur Handwerker-ins-Netz.de aus Bonn auf dem E-Marketingday der IHK 2012.

Social Media, Apps, Google +, Mobiles Internet sind die Trends 2012.

Einen Tag voller Informationen über viele Themen rund um die Trends im Internet 2012, das war der E-Marketingday 2012 der Rheinischen IHK.


patrick_singer_googleWelchen Nutzen Handwerksbetriebe aus diesen, teilweise nicht neuen, Themen ziehen können, das galt es an diesem informativen Tag zu erfahren. Welche der Internettrends 2012 kann ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit einem entsprechenden Werbebudget umsetzen? Welchen der neuen Trends sollte er folgen? Was kann ein Handwerksbetrieb im Onlinemarketing überhaupt erreichen? Im Folgenden wird der Versuch gemacht, die auf dem E-Marketing Tag vorgetragenen Präsentationen so einzuordnen, dass der Handwerksmeister die Chance hat, selber zu entscheiden, was in seinem Betrieb geht.

Facebook, Twitter, Google +

All diese Kanäle können gut sein, mit dem Kunden zu kommunizieren. Was aber in den meisten Handwerksbetrieben sicher fehlt, ist ZEIT. Wer als Handwerker auf Facebook für sein Unternehmen eine Seite erstellt, muss davon ausgehen, dass er jeden Tag ca. 30 min. investieren muss. Und er muss sicherstellen, dass er mindestens eine Vertretung hat, will er nicht im Urlaub täglich nachsehen müssen, ob auf seiner Seite alles in Ordnung ist.

Positiv ist, dass diese Kanäle kostenlos sind und man gut mit dem Kunden in Kontakt kommen kann.

E-Mail Marketing:

Nur sinnvoll, wenn es ausreichend eigene gute Kunden mit E-Mailadressen gibt. Dann muss aber die Qualität stimmen. Hier ist weniger mehr!

Google, Suchmaschinen Marketing

Das ist eine Pflichtveranstaltung. Handwerker müssen beim googlen unter den für sie wichtigen Begriffen gefunden werden.

Google, Adwords Werbung

Durch die Möglichkeit der regionalen Adwords-Werbung kann auch mit einem kleinen Budget etwas erreicht werden. Ausführlich dargestellt wurde der Zusammenhang von der Qualität der Webseite in Bezug auf die Klickkosten. Je besser die Webseite und insbesondere die Inhalte in Bezug auf den Text der Werbung sind, umso geringer sind die Kosten.

Google, Google +

Google wird die Internetseiten, die viele Google+ Bewertungen haben, tendenziell bei der Suche auf vordere Plätze setzen. Google geht davon aus, dass gut bewertete Seiten für andere Suchende wertvoller und relevanter sind.

Apps

Wer eine eigene App erstellen will, muss sich vorher gut überlegen, welchen Nutzen diese App für den späteren Kunden haben soll. Hier sind viele Dinge zu beachten. Ohne eine gute Agentur geht nichts. Und 5stellig sind die Entwicklungskosten auf jeden Fall.

Jürgen Franke